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31. Januar 2017

Menschen wollen Heimat – Bewegender Vortrag von Jürgen Rüttgers

Einen besonderen Gast und erklärten Freund und Kenner des Lipperlandes konnten Heike Görder, Stadtverbandsvorsitzende der CDU Bad Salzuflen und Kandidatin für den Landtagswahlbezirk Lippe I sowie die Vorsitzende des CDU Kreisverbandes Lippe und Bundestagskandidatin Kerstin Vieregge in Bad Salzuflens bester Adresse zum Neujahrsempfang der CDU begrüßen:

Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Jürgen Rüttgers war zu Gast im Kurhaus.

In ihrer Begrüßung war es Kerstin Vieregge sehr wichtig, allen ehrenamtlich Tätigen in Lippe einen besonderen Dank und Anerkennung für ihr Engagement auszusprechen. Denn sie trügen einen erheblichen Teil dazu bei, daß Lippe immer ein Garant für Erfolg sei.

Sie selbst werde im neuen Jahr entsprechend der Jahreslosung 2017 mit neuem Herz und Geist an die ihr als Bundestagskandidatin bevorstehenden Aufgaben herangehen und alles zum Schutze der Demokratie politisch erforderliche tun.

Jürgen Rüttgers bekannte zu Beginn seines Vortrages, schon immer gerne in Lippe und besonders in Bad Salzuflen zu Gast gewesen zu sein.

Unter dem Beifall der zahlreichen Gäste aus Politik, lokaler Wirtschaft und Bürgerschaft rief er allen Lippern zu, daß sie zurecht Stolz auf sich sein könnten.

Und das nicht nur darauf, daß Lippe bis heute NRW bereichere, sondern besonders auf die demokratische Wiederaufbauleistung zurzeit der Landesgründung und Eingliederung in das Land NRW. Lippe sei ein gutes Beispiel dafür, welche Chancen sich ergeben, wenn man die Bürger selbst über ihre Zukunft entscheiden ließe, wie im Falle der Entscheidung für NRW.

Im Bewusstsein für Geschichte und kommende Herausforderungen dürfe Deutschland nicht nachlassen eine demokratische Zukunft zu gestalten, mahnte Rüttgers die Gesellschaft.

Dabei dürfe man nicht außer Acht lassen, daß die Menschen Heimat wollten und deshalb der Bau des Hauses Europa behutsam weitergeführt werden müsse. Und wie schon Konrad Adenauer 1948 den Menschen in den Mittelpunkt allen staatlichen und politischen Handelns gestellt habe, müsse dies gerade in den heutigen Zeiten oberste Regel für eine demokratische Gesellschaft sein.

Denn genauso werde man den Bürgern zeigen, daß jedwede Populisten uns in die gesellschaftliche Finsternis führen würden.

Bevor Jürgen Rüttgers den Anwesenden noch für persönliche Gespräche zur Verfügung stand, ließ es sich Heike Görder nicht nehmen, ihm nicht nur ihren Dank auszusprechen, sondern ihn auch mit den vom ihm so geschätzten lippischen Leckereien zu versorgen.

Heike Görder kündigte in Ihrem kurzen aber deutlichen Schlusswort an, sich nicht nur im Wahlkampf, sondern auch danach für die Menschen in Lippe und eine bessere Zukunft für NRW einzusetzen.

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