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28. April 2020

Wochenmarkt in Schötmar darf nicht vergessen werden.

„Wochenmarkt ist Daseinsvorsorge und dient der ortsnahen Versorgung mit regionalen, frischen Lebensmitteln, ist Lebensqualität, Identität und ein Zeichen von Verbundenheit und Solidarität mit der Region. Ein Wochenmarkt stärkt die Attraktivität von Stadt- und Ortsteilen. Es ist deshalb völlig unverständlich, dass sie Stadtverwaltung nicht auf der vertraglich zugesicherten Ausrichtung des Wochenmarktes in Schötmar pocht.“ erklärt Dirk Tolkemitt, CDU-Bürgermeisterkandidat, gemeinsam mit Ratsmitgliedern mehrerer Fraktionen und fordert auf, endlich zu handeln.
„Schötmaraner wollen vor Ort einkaufen und Besucher aus den umliegenden Ortsteilen nutzen gerne die Möglichkeit in Schötmar auf dem Markt einzukaufen. Der Markt ist integrativer Bestandteil in Schötmar. Ihn nicht durchzuführen, nimmt den Menschen nicht nur eine immer beliebter werdende Einkaufsmöglichkeit, sondern auch eine in jeder Hinsicht barrierefreie Begegnungsmöglichkeit“, so Maximilian Janski, Vorsitzender des Bürgervereins Schötmar.
Die Entscheidungsverweigerung der Stadtverwaltung und Verantwortungsverlagerung auf die Ortsausschüsse Schötmar und Bad Salzuflen, stößt auf Widerspruch. Hier erwartet man eine klare Umsetzung des Vertrages seitens des Marktvereins.

Mit gebührendem Abstand, aber zusammen für den Markt in Schötmar, von links nach rechts:
André Schröder, Volker Heuwinkel, Maximilian Janski, Heike Görder und Dirk Tolkemitt.

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